VENZONE
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Venzone
ist der einzige Zeuge einer befestigten Stadt aus dem zweiten Jahrhundert. Die originale Stadtmauer hatte 16 viereckige Türme, Holzleitern (einziehbar) verbunden mit einem Rundgang um einen Graben der mit dem Wasser aus dem Fluss Venzonassa gefüllt war.
Die Stadt wurde 1965 zum nationalen Denkmal erklärt, 1976 vom Erdbeben zerstört, wurde es Stein für Stein wieder aufgebaut.
Die erste Gruppe Einwohner ließ sich in der in der Nähe des Doms nieder in der Carolingia Zeit. Das erste Dokument welches den Namen Venzone nennt stammt von 1001: Der Kaiser Ottone III gestattet dem Patriarch von Aquileia "l'erbatico" des Canal del Ferro, eine Gewährung von großer Bedeutung in einer Zeit in der die Friulanische Ebene von Mooren überzogen war und Gras sehr selten war.
Im Jahr 1258 beginnt Glizoio di Mels die Widerrauferbauung der Festung und errichtet 8 Meter hohe Mauern. Nach vielen Ereignissen wird die Stadt im Jahr 1420 ein Teil der Venezianischen Republik und beginnt eine glänzende Zeit.
Auf keinen Fall entgehen lassen darf man sich die mysteriöse Cappella di San Michele, in der die berühmten Mumien untergebracht sind. Die Geschichte der Mumien beginnt im Jahr 1647 in dem die berühmte Mumie "del gobbo" entdeckt wurde.
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